Aktuelles Region Süd Archive - Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh

Der Matthäus-Kindergarten bekommt ein neues Spielgerät

Vor allem die Kleinsten im Matthäus-Kindergarten können sich seit dem 6. September besonders freuen. An diesem Tag konnte dank des Fördervereins „Die Zukunft den Kindern e.V.“ und vielen helfenden Händen ein neuer Spielturm für Kinder ab zwei Jahren eingeweiht werden.

Sogar der Käfer, der Igel und der Bär, die Maskottchen der drei Gruppen, begutachteten an diesem sonnigen Morgen mit Freude das neue Spielgerät… und waren begeistert. Danach durften sich alle Kinder selbst davon überzeugen und hatten Gelegenheit, Rutsche und die kleine Kletterwand auszuprobieren.

Und was wäre eine Feier ohne einen Kuchen? Eben solchen mit einem essbaren Bild des Spielturms darauf hatte Birgit Schwarze, Leiterin des Kindergartens, extra für diesen Anlass backen lassen. Und er schmeckte nicht nur den Kindern und Erzieherinnen, sondern auch den Gästen Stefanie Oberschelp und Ina Steiner vom Vorstand des Fördervereins sowie Michaela Bauer von Bauer Gartenservice, die stellvertretend für ihren Mann Rainer, der den Aufbau durchführte, anwesend war.

Und damit der Förderverein noch viele weitere tolle Projekte für die Kinder des Matthäus-Kindergartens realisieren kann, darf gerne auf das Konto des Fördervereins unter der IBAN DE69 4786 0125 0121 3331 00 gespendet werden. Herzlichen Dank dafür!

Der neue Spielturm

Foto: Stefanie Oberschelp

Predigt: Pfn. Erika Engelbrecht Pfr. Stefan Prill , Lesung: Ulrich Granow &Christina Prill, Interview:Elisabeth Westerbarkey, MusiK: After8Chor (Leitung: Petra Heßler), E-Piano (Heiner Breitenströter)

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„Mit leichtem Gepäck mutig sein“

Unter diesem Leitwort macht sich die Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh auf, um ihre
zukünftige Gestalt zu finden. Dabei wünschen sich die Verantwortlichen des Presbyteriums
eine Beteiligung der vielen Menschen, die in der Gemeinde engagiert sind - und darüber hin
aus auch den interessierten Blick auf die Kirchengemeinde durch Menschen mit größerer
oder kleinerer Distanz zu ihr.

Die Kirchengemeinde wird sich verändern. Sie wird vermutlich in den nächsten Jahren
deutlich kleiner werden: weniger Gemeindemitglieder, weniger Pfarrerinnen und Pfarrer,
weniger finanzielle Ressourcen. Sie muss mit diesen Begrenzungen leben. Und: die
Verantwortlichen möchten nicht einfach ihre Anstrengung darauf konzentrieren, möglichst
viel von dem, was jetzt Kirche ist, zu erhalten, um Mangel zu verwalten.
Sie wollen aufbrechen, wach und achtsam darauf, wohin die lebendige Kraft Gottes die
Evangelische Kirchengemeinde in dieser Stadt führen wird. Sie suchen den Dialog mit
Menschen der Stadt und bewegen sich. Sie sehen dankbar und respektvoll auf das, was in
den letzten Jahren in der Kirchengemein-de gewachsen ist und erfinden die
Kirchengemeinde neu von der Zukunft her.
Die Verantwortlichen rufen dazu auf, die Kirchengemeinde dabei zu begleiten, mit leichtem
Gepäck mutig zu sein! Ideen und Überlegungen dazu sind willkommen. Besonders
interessiert ist die Kirchengemeinde dafür auch an dem Blick von jungen Menschen und eher
Außenstehenden. Für Rückmeldungen und Fragen können die Mitglieder des Presbyteriums
angesprochen werden; es gibt eine mail-Adresse für Resonanzen: zukunft@ekgt.de und die
KirchenApp kann dazu genutzt werden.
Mit einem Aussendungsgottesdienst am 19.September setzt die Kirchengemeinde einen
Startpunkt. Ideen, Vorschläge und Anregungen sollen in einem offenen Forum am 6.
November gebündelt werden.

Konkret geht es um Impulse zu folgenden Fragen:
 Was ist für die Kirchengemeinde zu tun (oder zu lassen), um mit leichtem Gepäck
mutig zu sein?
 Was soll ins Gepäck und was kann raus? Was brauchen wir unbedingt und was nicht?
 Welche Folgen haben diese Entscheidungen für uns und für andere?
 Was sonst ist uns wichtig?

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