Aktuelles Archive - Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh

"Manchmal sucht sich das Leben harte Wege"

Montag, 13. Februar um 19.00 Uhr in der Apostelkirche, Gütersloh. Der Eintritt ist frei! 


Zuversicht finden in schweren Zeiten: Katharina Afflerbach berichtet in "Manchmal sucht sich das Leben harte Wege" von Menschen, die nach einem Schicksalsschlag wieder neuen Lebensmut schöpfen.

In Kooperation mit der Stadtkirchenarbeit Gütersloh und dem Hospiz- und Palliativ-Verein Gütersloh e.V.

 

Weitere Infos finden Sie hier! 

 

Sonntag, 05.02.2023 | 20:15 Uhr

Polizeiruf 110 live: »Der Gott des Bankrotts«

Sonntagskrimi in großer Runde gucken? Wir zeigen den aktuellen Polizeiruf 110 live. Zum Fall: Antoni Mazur wird tot in einer Kiesgrube aufgefunden, rund 500 Meter entfernt vom Jakobsweg, der direkt durch Brandenburg führt. Der Tote war anscheinend mit anderen Pilgern unterwegs. Der Erste am Fundort der Leiche ist ein Polizist aus dem nahegelegenen Revier in Lebus, Karl Rogov, der sofort die Befragung der Pilger übernimmt. Für Kriminalhauptkommissar Vincent Ross kommt diese Unterstützung sehr gelegen.

Montag, 06.02.2023 | 20:00 Uhr

Kino in der Kirche: »Nicht ganz koscher«

Die einst größte jüdische Gemeinde steckt in der Krise: Es fehlt ihr der 10. Gläubige, um das Passahfest zu begehen. Um den Verkupplungsversuchen seiner Familie zu entgehen, bietet sich Ben (Luzer Twersky) nicht ganz uneigennützig an, um nach Alexandria zu fliegen und der Gemeinschaft aus der Klemme zu helfen. Doch die Reise ist mit einigen Schwierigkeiten verbunden, denn Ben verpasst erst sein Flugzeug und wird dann noch mitten in der Wüste Sinai aus dem Bus geschmissen. Hier findet ihn der wortkarge Beduine Adel (Haitham Omari), der zur letzten Hoffnung des ultraorthodoxen Ben wird.
Mit freundlicher Unterstützung des FILMWERK Gütersloh


Dienstag, 07.02.23 | 18.00 Uhr

»Sing mit!« – Offenes Kanon-Singen

Chorsänger*innen der Musikschule für den Kreis Gütersloh singen gemeinsam mit den Gästen der Vesperkirche. Mal können die Gäste einfach nur lauschen und mal bei ganz unterschiedlichen Kanons mitsingen, alle, die singen wollen, sind herzlich willkommen!
Leitung: Miriam Köpke

 

Dienstag, 07.02.2023 | 20:00 Uhr

»Sing mit!« beim großen Vesperkirchenchor

In der tollen Akustik der Martin-Luther-Kirche wollen wir für einen Abend einen einzigartigen Vesperkirchen-Chor ins Leben rufen. Egal ob hoch oder tief, laut oder leise, gerade oder schief – alle sind eingeladen mitzusingen. Wir treffen uns „an guten Tagen“ „Downtown“, lassen „rote Rosen regnen” und fragen uns, wie es wohl wäre, einfach mal nach New York zu fliegen. Vielleicht ist dann sogar „über den Wolken“ „Love in the air“ und die Füße wippen im Takt fast wie von selbst mit?! Seien Sie Teil davon – jede Stimme ist herzlich willkommen! Die Leitung hat Heike Hagenlüke (Foto).

 


Mittwoch, 08.02.2023 | 20:00 Uhr

„Rate mit!“ beim großen Vesperkirchen-Quizabend mit Matthias Borner

Matthias Borner muss man den Güterslohern nicht vorstellen. Es ist umgekehrt: Borner stellt den Güterslohern Gütersloh vor, als Stadtführer und Verfasser mehrerer Sprachführer wie „Pölter, Plörre und Pinöckel“. Im Rahmen der Vesperkirche lädt er zu einem unterhaltsamen Gruppenquiz. Niemand rätselt allein, auch wenn er alleine kommt: In Vierer- bis Sechsergruppen knobelt, überlegt und erinnert sich das Publikum gemeinsam. Ein großer Spaß mit allerlei Wissenswertem aus den Bereichen Geschichte, Sport, Naturwissenschaften, Promis, Erdkunde, TV-Shows und natürlich Heimatkunde. Jeder darf mit seinen Ideen und seinem Wissen zum Teamerfolg beitragen und sich in jedem Fall auf viele Aha!-Erlebnisse freuen.

 


Donnerstag, 09.02.2023 | 20:00 Uhr

Stummfilm „City Lights“ mit Live-Klavier

Ein Vagabund (Charlie Chaplin) verliebt sich in ein blindes Blumenmädchen. Um das Geld für eine Augenoperation zu verdienen, lässt er sich als Preisboxer aufstellen. Die Begegnung mit einem Millionär, den er vor dem Selbstmord bewahrt, ermöglicht ihm letztlich, das Geld für die OP aufzubringen. Das Mädchen hält ihn deshalb für reich. Weil er jedoch beschuldigt wird, das Geld gestohlen zu haben, muss er ins Gefängnis. Wieder in Freiheit, schaut er nach der Blumenverkäuferin. Ihre Augen konnten durch die Operation geheilt werden, und ihr gehört jetzt das Blumengeschäft. Klavierbegleitung: Jens Hullermann.
Mit freundlicher Unterstützung von Reinhard Maas (Maas Naturwaren)

 

Freitag, 10.02.2023 | 20:00 Uhr

Sarah Alawuru - Live in Concert

Die Sängerin Sarah Alawuru, geboren in Gütersloh mit nigerianischen Wurzeln, bietet ein weites Spektrum von Pop über Jazz, Gospel, Soul, R&B bis Hip-Hop. Sie fand ihre Liebe zur Musik mit sechs Jahren im Gospelchor und singt seither auf Veranstaltungen und TV-Bühnen. Im Herbst 2022 erregte sie bundesweit Aufsehen, als sie in der Sendung „The Voice of Germany“ bis ins Halbfinale kam.
Alawuru ist politisch engagiert, gehörte als Mitglied der BfGT-Fraktion kurzzeitig dem Gütersloher Stadtrat an und war während ihrer Schulzeit Sprecherin des Jugendparlamentes. Bei der Vesperkirche tritt sie mit Band auf.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadtwerke Gütersloh

 


Samstag, 11.02.2023 | 20:00 Uhr

Improtheater »Vesprothers«: Kampf der Titanen

Theater ohne feste Rollen, ohne Skript und ohne Regisseur – aber nach festen Regeln! Das ist Improtheater live in der Vesperkirche. Dargeboten von den Vesprothers. Lokale Vesperkirchen-Matadore treten an gegen alte Gefährten aus Nord und Süd, begleitet von Dr. Klimperkai an Piano/Gitarre und Percussion. Möge der Schlagfertigere gewinnen. Das Vesperkirchen-Publikum entscheidet.

 

70 Jahre Wiederaufbau der Apostelkirche, und wie es in meiner Kindheit hieß.

Die Alte Kirche 

Als Zeitzeugin gehe ich noch etwas weiter zurück, denn die Apostelkirche hat mich mein ganzes Leben begleitet. Schon vor meiner Schulzeit bin ich regelmäßig mit meinen älteren Geschwistern in den Kindergottesdienst gegangen – auch während der Kriegszeit zwischen den Bombenangriffen-.

Und da ist das einschneidende Erlebnis, denn ich war am Totensonntag morgens mit meiner Schwester Hanna im Kindergottesdienst. Mittags war Fliegeralarm und als wir den Luftschutzkeller verlassen konnten, hatte meine Mutter gehört, dass die Apostelkirche von Bomben zerstört worden war. Wie dankbar waren die Eltern, dass die Bomben nicht während des Gottesdienstes gefallen waren, denn dann wären noch mehr Tote zu beklagen gewesen. Sie können sich sicher vorstellen, was solch ein Ereignis in der Seele eines kleinen Kindes bewirkt hat.

Die zerstörte Kirche mit den Trümmern waren immer wieder ein Zeichen von Trauer, aber es gab auch gute freudige Ereignisse.

Der Chor der Apostelkirche sang immer am Kantate-Sonntag auf den Trümmern stehend Hoffnungslieder. Mein Vater und meine älteste Schwester Margret sangen im Chor und ich als kleines Mädchen stand von Ferne. Auf einem Bild bin ich im Vordergrund auch zu sehen.

Dies nun ein Ausflug in die „Alte Kirche“, denn diese sollte wieder aufgebaut werden. Meine Eltern diskutierten oft in der Familie, wie dass wohl mit den geringen Einkommen der Gemeindeglieder  möglich sei. Ich weiß, dass das meinen Eltern ein Gebetsanliegen gewesen ist. Geldmittel waren auch bei uns kaum möglich, aber  Eigenleistung ging natürlich. So wurden wir als Kinder angehalten Steine zu klopfen, um das alte Gemäuer mit den vorhandenen Steinen wieder aufzubauen.

 

Als ich 1949 in den Konfirmandenunterricht bei Superintendent Lohmann kam, wurden wir in den Unterrichtsjahren immer wieder darauf gestoßen an dem Wiederaufbau der Apostelkirche tatkräftig mit zu wirken. Übrigens war das für die meisten von uns selbstverständlich. Ein Mitkonfirmand rief mich dieser Tage an und berichtete mir, dass er von seinem geringen Lehrlingsgehalt immer monatlich einen Betrag für den Wiederbau der Kirche an die Kirchengemeinde gezahlt hat. Ist das nicht ein Einsatz für einen jungen Menschen!

Wie dankbar waren wir, dass das Presbyterium ebenfalls der Meinung war, dass die „Alte Kirche“ wieder aufgebaut werden sollte. Am 1. Advent 1952 war es dann endlich so weit. Ein Film von der Einweihung zeigt eindrücklich dieses Ereignis. Übrigens war in diesen Tagen in Bild von der Einweihung in der Zeitung. Etwas verdeckt ist meine Schwester Hanna und ich auch zu erkennen.

Eine Besonderheit zeichnet die Apostelkirche seit 1952 aus.

Der Turmraum ist seit 1952 täglich geöffnet. Ein Gedächtnisbuch erinnert an die gefallenen und vermissten Soldaten und auch an die Gütersloher  Menschen die im Bombenhagel  umgekommen sind. Es  ist einmalig in in Gütersloh, das eine evangelische Kirche zu Stille und Gebet geöffnet ist.


Wenn ich an die wiedererrichtete Apostelkirche denke, dann fallen mir ganz viele wunderbare Erlebnisse mit und in dieser Kirche  ein.

Ich will mich auf zwei Ereignisse beschränken, die mir gerade in den ersten Jahren des Wiederaufbaus in Erinnerung geblieben sind.

Vor 70 Jahren war ich schon aktiv in der Mädchenjugendarbeit. Wir hatten uns im Mitarbeiterkreis entschlossen, dass diese Kirche auch in der Woche genutzt werden sollte. Unsere wöchentlichen Morgenandachten am Freitag, morgens um 7 Uhr, verlegten wir in die Apostelkirche um den Tagesbeginn mit Lied, kleiner Ansprache und Gebet zu beginnen.

Das haben wir viele Jahre durchgehalten. Leider mussten wir diese Tradition aufgeben, weil der Schul- und Arbeitsbeginn am Morgen sehr unterschiedlich war.

Die Altjahresabendgottesdienste sind mir weiter  prägend  in Erinnerung geblieben,. Sie fanden immer um 23 Uhr am Silvesterabend statt.

Die Mädchenjugend hatte am Surenhofsweg ein Wochenendhaus, in dem wir immer das alte und das neue Jahr begannen. Es war für  uns selbstverständlich , dass wir bei Wind und Wetter zu Fuß vom Surenhofsweg die Kahlertstraße herunter marschierten um pünktlich um 23 Uhr  den Abendmahlsgottesdienst zu besuchen.

Ich weiß das es für mich sehr bewegend war, wenn wir Beichte und Abendmahl feierten, und all die eigene Schuld und Vergehen abladen konnten und mit der Zusage, dass Gott uns auch im neuen Jahr begleiten würde befreit unseren Rückweg anzutreten.

Selbstverständlich gingen wir an der Martin-Luther-Kirche vorbei um das Nachtsang-Leuten und das Posaunenblasen vom Turm anzuhören.

Die lauten Knaller haben diese gute Tradition in den späteren Jahren „einschlafen“ lassen.

Dies nur als einen kleinen Ausflug in die frühe Zeit der Zerstörung und des Wiederaufbaus der „Alten Kirche-Apostelkirche“.

Weil die Gemeinde wuchs wurden in den 50 und 60ziger Jahren in einigen Regionen  Güterslohs neue Kirche errichtet. Durch mein Engagement in der Jugendarbeit habe ich fast bei allen Einweihungen  der neu errichteten Kirchen, so z. B. der Johanneskirche, Epiphaniaskirche, Lukaskirche der Evangeliumskirche und der Kirche zum  guten Hirten bei Laienspielen mitgewirkt.

Doch für uns junge Menschen, blieb für uns die Apostelkirche die „Hauptkirche“. Hier trafen wir uns allen Gemeinden zum Gottesdienst oder besonderen Veranstaltungen.

 

Die Apostelkirche ist für mich bis heute eine unverzichtbare Kirche in meinem Glaubensleben. Ich kann mich an viele Jugendgottesdienste und Abendmahlsgottesdienste in dieser Kirche erinnern. Schön war es auch, dass diese Kirche weiter eine oekumenische Kirche gewesen ist. Die griechisch.-orthodoxe Gemeinde hatte in der Apostelkirche eine Heimat gefunden und als die Pankratiuskirche renoviert wurde, hat die katholische Gemeinde mit uns die Kirche gemeinsam genutzt. Da sind auch manche oekumenische Begegnungen in Erinnerungen geblieben.

 

Dies soll ein Streifzug der ersten Jahrzehnte des Wiederaufbaus der Apostelkirche sein, denn leider kamen die 90iger Jahre, die vielen von Ihnen in lebhafter Erinnerung sind.

Ich war lange Zeit schon Presbyterin, als im Presbyterium die Diskussion geführt wurde, Kirchen der Ev. Kirchengemeinde aus finanziellen Gründen aufzugeben. So stand auch die Apostelkirche unter dem „Rotstift“ im Fokus. Sie sollte an die griechisch-orthodoxe Gemeinde vermietet werden.

Am 11. Februar 1998 stand in der Zeitung:

Apostelkirche: Presbyterium will vermieten – Presbyterium schnürrt ‚Sparpaket“. Ein Aufschrei in Stadt und Gemeinde  „Gütersloher kämpfen für ihre „Apostelkirche“ Innerhalb kürzester Zeit kamen 350 Unterschriften gegen die Vermietung der Apostelkirche zusammen. Aufgrund dessen wurde eine Gemeindeversammlung abgehalten die dann letztendlich eine neue Richtung für die Zukunft der Apostelkirche gab.

 

Wir gründeten durch das Engagement der Eheleute Felchner einen Förderverein zur Erhaltung unserer historischen Kirchen Apostelkirche und Martin-Luther-Kirche. Durch einen Vertrag mit dem Förderverein wurde zugesichert, dass für 10 Jahre jährlich ein Betrag von 1000000.-- DM der Ev. Kirche aufgebracht werden sollte. In kurzer Zeit waren es bereits 185 Mitglieder, die sich für diesen hohen Betrag zur Verfügung stellen wollten.

18 Jahre ist der Förderverein aktiv gewesen und hat jährlich diesen Betrag aufgebracht. Dies konnte natürlich nur dadurch geschehen, dass viele Veranstaltungen wie Ausstellungen Vorträge Konzerte und vieles mehr zusätzlich zu den Mitgliedsbeiträgen die Kosten zusammen kamen.

Viele dieser Veranstaltungen sind mir in lebendiger Erinnerung geblieben.

Ich bin in den 18 Jahren im Vorstand des Fördervereins gewesen und habe mich mit ganzer Kraft für den Erhalt unserer Apostelkirche  eingesetzt.

 

Wichtig ist mir bis heute, dass diese Kirche nicht nur ein Denkmal ist, sondern geistliches Leben in dieser Kirche zum Ausdruck kommt.

 

Geschrieben von Lieselotte Döring

 

Friedhofsgärtner / Gärtner (m/w/d) mit Kenntnissen im Garten– und Landschaftsbau gesucht!

Wir suchen ab sofort Gärtner (m/w/d) / Friedhofsgärtner (m/w/d).  Gerne mit Kenntnissen im Garten- und Landschaftsbau!(auch ungelernt mit Berufserfahrung)

 

AUFGABENGEBIETE:

  • Pflege und Unterhaltung der Grünanlagen (Wiesen, Anpflanzungen, Bäume und Sträucher)
  • der Infrastruktur
  • der Wege auf den Friedhöfen
  • Durchführung von Beerdigungen
  • Grabpflege und Gestaltung

GEWÜNSCHT:

  • Eine abgeschlossene Berufsausbildung als Gärtner/in im Bereich Friedhofsgärtnerei oder Garten- und Landschaftsbau mit guten Pflanzenkenntnissen – aber nicht Voraussetzung
  • Führerschein mit Führerscheinklasse B - notwendig!
  • Führerscheinklasse C1 mit Fahrerlaubnis für LKW bis 7,5t – vorteilhaft
  • Gewissenhafte, teamfähige Mitarbeiter (m/w/d) die sich FriedhofsbesucherInnen gegenüber pietätvoll verhalten
  • Bereitschaft zur Samstagsarbeit (vormittags)

WIR BIETEN:

  • unbefristete Stelle
  • mit durchschnittlicher wöchentlicher Arbeitszeit von 39 Stunden
  • aufgeteilt in einem Jahresarbeitsplan
  • Eingruppierung nach BAT-KF
  • Jahressonderzahlung
  • kirchliche Zusatzversicherung zur Altersvorsorge

Wenn Sie Interesse haben, dann richten Sie bitte Ihre aussagekräftige Bewerbung mit den üblichen Unterlagen an die Friedhofsverwaltung der Ev. Kirchengemeinde Gütersloh, Friedhofstraße 44, 33330 Gütersloh.

Für Fragen steht Ihnen die Friedhofsleiterin, Frau Susanne Laab, unter der Rufnummer 05241/211 75-65 oder
per E-Mail unter susanne.laab@ekgt.de gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung.

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