Vesperkirche auf späteren Zeitpunkt verschoben - Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh

Die Organisatoren der Gütersloher Vesperkirche haben sich entschieden, sie zu verschieben. Eigentlich sollte die Vesperkirche vom 24. Januar bis zum 7. Februar stattfinden – mit einem Konzept, das die Organisatoren als coronasicher einschätzen. Gleichwohl halten sie das Verschieben auf einen späteren Zeitpunkt für angebracht.

„Vesperkirche inszeniert Begegnung“, sagt Pfarrer Stefan Salzmann, Mitglied im ehrenamtlichen Organisatorenteam. „Selbst wenn wir die Form der Begegnung mit unserem Konzept dem Infektionsschutz angepasst haben, würden wir ein Signal setzen, das den gegenwärtigen Bemühungen um Kontaktvermeidung entgegen steht.“ Einen konkreten Ausweichtermin zu nennen, lasse die aktuelle Lage nicht zu. Im Laufe des nächsten Monats werde neu überlegt.

Die Organisatoren haben der Vesperkirche dieses Jahr das Motto „Schenk ‘ne Suppe und ein Lächeln“ gegeben. Statt gemeinsamer Mahlzeiten drinnen an den Tischen stellen sie ein großes, selbstgefertigtes Regal vor die Martin-Luther-Kirche, in dem Weckgläser mit Suppen zum Selberessen oder Weiterverschenken stehen. 15 Tage lang wird dieses Regal jeden Mittag aufgebaut und mit Suppen gefüllt sein. „An dieser Idee halten wir fest“, sagt Organisatorin Dörte Sonnabend. Sobald es die Entwicklung zulasse, werde die Vesperkirche 2021 ausgerichtet.

www.vesperkirche-guetersloh.de

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