24/09/2026 0 Kommentare
Weltseniorentag für ALLE: „Miteinander lachen, voneinander lernen!“
Weltseniorentag für ALLE: „Miteinander lachen, voneinander lernen!“
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Weltseniorentag für ALLE: „Miteinander lachen, voneinander lernen!“
Das ist das Motto der diesjährigen Veranstaltungswoche vom 2.10.-11.10. zum Weltseniorentag in Gütersloh. Die Idee, die sich hinter dem Titel verbirgt, ist das Miteinander der Generationen. Die Auftaktveranstaltung findet am 2. Oktober um 11:30 Uhr im Kleinen Saal der Stadthalle Gütersloh mit einem Vortrag von Dr. Regina Görner, 1. Vorsitzende der Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen (BAGSO), statt.
Unsere Seniorenarbeit beteiligt sich am vielseitigen Programm mit drei Veranstaltungen:
„Von Vinyl bis spotify“ am 6. Oktober, im HdB 19:00-22:00 Uhr: Bei Live-Musik der Band „Beatbox“ aus Bielefeld freuen wir uns, gemeinsam mal wieder richtig im Haus der Begegnung zu tanzen! Schon über 30 Jahre hält die Band Elvis, den Beatles, den Stones und ihrer eigenen Musikgeschichte die Treue. Die erfahrenen Musiker sorgen mit Coverversionen der Songs aus den 50er-70er Jahren für gute Laune und beste Tanzstimmung!
„Wenn ich einmal alt bin …“ offener Abend im HdB am 8. Oktober, 19:30 Uhr: Bei einem offenen Abend für Begegnung, Austausch und gemeinsames Nachdenken im Rahmen der neuen Reihe „Donnerstagabend querbeet“ (früher: Montagabend für alle) greifen wir das Thema „Wenn ich einmal alt bin …“ auf: Wie stelle ich mir das Leben im Alter vor? Worauf hoffe ich? Was verändert sich, wenn ich früh darüber nachdenke? Persönliche Vorstellungen, gesellschaftliche Entwicklungen und Erfahrungen werden im Mittelpunkt stehen. Der Abend wird eingerahmt von Live-Musik, einer Leckerei vom Grill und Zeit für Begegnung.
Märchengottesdienst am 11. Oktober, 10:30 Uhr in der Apostelkirche: „… etwas Besseres als den Tod findest du überall. Von Aufbrechen und der Lebenslust im Alter“. Mit dem Märchen von den Bremer Stadtmusikanten feiern wir Gottesdienst zum Weltseniorentag. Vier Tiere – alle (bis auf den Hahn) alt und vermeintlich unnütz geworden – wehren sich gegen das vorbestimmte Schicksal und nehmen ihr Leben selbst in die Hand. An dieser Geschichte entlang suchen wir nach eigenen Aufbrüchen und der Lebenslust, die auch das Alter noch birgt.
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