Online-Kollekten 2021 - Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh

Helfen von zuhause aus

Gemeinsame Gottesdienste können wegen der Corona-Schutzmaßnahmen derzeit nicht stattfinden. Eine wachsende Zahl von Menschen nimmt deshalb an Gottesdiensten über Radio, Fernsehen oder das Internet teil. Gerade jetzt sind gute Worte des Glaubens wichtig. Viele wünschen sich auch eine Möglichkeit, über die Gottesdienstkollekte Not zu lindern und an wichtigen Aufgaben mitzuwirken.

 

Wer per Überweisungsträger oder eigenem Homebanking überweisen möchte, kann dies mit folgenden Angaben tun:

Empfänger: Ev. Kirchengemeinde Gütersloh
IBAN DE25 4785 0065 0000 8507 60
Verwendungszweck: Kollekte wofür  + Kollekte vom + Datumsangabe

Die ökumenische Verbundenheit von Christinnen und Christen weltweit ist ein unverzichtbarer Beitrag zum Frieden. Angesichts von Vorurteilen zwischen verschiedenen Gruppen und Angriffen auf die Menschenwürde können Kirchen das Internet für Online-Aufklärungskampagnen und Bildungsprogramme nutzen und so für Versöhnung arbeiten.

Die ohnehin große Not in Mosambik hat sich durch die Corona-Pandemie noch einmal dramatisch verstärkt. Kinder sind besonders betroffen. Hier hilft der Förder-verein effizient und unbürokratisch, indem er die Kinderklinik Beira und ein Wai-senhaus unterstützt. In der Kinderklinik arbeiteten seit vielen Jahren zwei deutsche Kinderärzte, die jetzt wieder in Deutschland sind, jedoch regelmäßig zu einem ein-monatigen Einsatz nach Beira reisen. Zu ihnen hält der Förderverein direkten Kon-takt. So ist gewährleistet, dass die Hilfe im vollen Umfang am richtigen Ort an-kommt.

Weitere Infos unter https://foerderverein-beira.de

Durch besondere Lebensumstände und unvorhergesehene Ereignisse kommen viele Alleinerziehende und junge Familien in schwierige Situationen. Ohne Unterstützung und Beratung können sie diese meist nicht allein bewältigen. Auf derlei Überforderungen sind die meisten Familien nicht vorbereitet. Vor allem die Kinder leiden unter diesen Notlagen. Junge Familien sollten gerade dann mit ihren Sorgen und Ängsten nicht allein gelassen werden. In Evangelischen Schwangerschaftsberatungsstellen erhalten diese Familien sowohl professionelle psychosoziale Beratung als auch finanzielle Hilfen. Dann können die Kinderbekleidung und ein Kinderbett angeschafft, die Stromabschaltung verhindert oder der drohende Wohnungsverlust abgewendet werden. Kurzfassung Kinderbekleidung, Kinderzimmer-Möbel oder ein Umzug – viele junge Frauen und Familien sind bei diesen Ausgaben auf finanzielle Unterstützung angewiesen. Bei Evangelischen Schwangerschaftsberatungsstellen finden sie Hilfen. So gewinnen junge Familien wieder Zuversicht und Unbeschwertheit für ein besseres Familienleben. Fürbitte Gott, Zuflucht aller bedrängten Seelen, wir bitten dich um deinen Beistand für Menschen, deren Leben ins Wanken geraten ist. Und für alle, die ihnen helfen, wieder festen Boden unter die Füße zu bekommen. Sei du ihnen Schutz und Stärke.

 

Mehr Informationen www.diakonie-rwl.de/themen/familie-frauen-bildung

Unsere Gesellschaft braucht starke Familien. Aber zwischen Kindererziehung, Altersvorsorge, Pflege von älteren Angehörigen und beruflichen Herausforderungen werden viele Familien aufgerieben. Die evangelischen Familienbildungsstätten stärken mit ihren Angeboten die Kompetenz der Familien.

Unsere Gesellschaft braucht starke Familien. Aber zwischen Kindererziehung, Altersvorsorge, Pflege von älteren Angehörigen und beruflichen Herausforderungen werden viele Familien aufgerieben. Die evangelischen Familienbildungsstätten stärken mit ihren Angeboten die Kompetenz der Familien. Die geschieht gemeinsam mit Tageseinrichtungen für Kinder, Beratungsstellen und Schulen. Sie unterstützen Familien in besonderen Problemlagen und Belastungssituationen. So werden Familien befähigt, sich mit gesellschaftlichen Veränderungen und persönlichen Herausforderungen auseinanderzusetzen. Mit ihren Angeboten geben die Familienbildungsstätten Eltern Sicherheit im Umgang mit ihren Kindern und stehen ihnen unmittelbar mit Rat und Tat zur Seite.

Für Projekte in der diakonisch-gemeindepädagogischen Ausbildung

Für den Dienst in unseren Kirchengemeinden und Kirchenkreisen sowie in den diakonischen Einrichtungen benötigt die Evangelische Kirche von Westfalen junge Menschen, die sich als Diakoninnen und Diakone, Gemeindepädagoginnen und Gemeindepädagogen ausbilden lassen. Die doppelte Qualifikation, bestehend aus theologisch-sozialpädagogischer oder aus theologisch-pflegerischer Ausbildung befähigt die zukünftigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für den Dienst in der Kinder- und Jugendarbeit, der ev. Erwachsenenbildung, aber auch für die Familien- und Seniorenarbeit in unseren Gemeinden und Kirchenkreisen sowie in diakonischen Arbeitsfeldern unserer diakonischen Werke. Mit der Kollekte unterstützen Sie praxisnahes Lernen in den gemeindlichen oder diakonischen Arbeitsfeldern, in denen gelebter Glaube und soziales Handeln miteinander verbunden sind.

Unter dem Leitwort „schaut hin“ (Mk 6,38) und angepasst an die Corona-Pandemie wird im Mai 2021 in Frankfurt am Main der 3. Ökumenische Kirchentag stattfinden.

Digitaler, konzentrierter und zugleich so dezentral, dass sich auch viele Gemeinden, Verbände und Freunde des Ökumenischen Kirchentages in digitalen Formaten einbringen können.

Gerade in Krisenzeiten sind Begegnung, Dialog und Gemeinschaft wichtig für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.

Mit dem 3. ÖKT bietet sich die Chance, denen eine Plattform zu geben, die ernsthaft darum ringen, unsere demokratische Grundordnung, ein friedliches Miteinander und unsere ökologischen Lebensgrundlagen zu bewahren. Diese Chance soll genutzt werden, denn das Leitwort „schaut hin“ fordert dazu auf, christlich motiviert Verantwortung zu übernehmen.

Der Austausch soll weiterhin öffentlich, partizipativ und kontrovers erfolgen: Was hält unsere Gesellschaft zusammen? Wie zukunftsfähig ist unser Wirtschaftssystem? Wie ist die Schöpfung noch zu retten? Wie wandeln sich Kirchen und unsere Art, den christlichen Glauben zu leben? Die einzigartige Mischung aus gesellschaftspolitischem, geistlichem und kulturellem Programm wird erhalten bleiben. Geplant wird ein umfangreiches, digitales Programm.

Die Kirchentagsarbeit ist ein unverzichtbares Element christlichen Lebens und eine deutliche Stimme in unserer Gesellschaft. Um die Freiheit und Unabhängigkeit des Kirchentages zu bewahren, sind wir mehr als je zuvor auf die Unterstützung aus Ihrer Gemeinde angewiesen. Herzlichen Dank für Ihre Gabe!

Weitere Informationen erhalten Sie gerne unter:

Deutscher Evangelischer Kirchentag

Frau Elm-Kremer, Postfach 1555, 36005 Fulda

Tel.: 0661/9695031, Fax 0661/9695090

kremer@kirchentag.de oder im Internet unter www.kirchentag.de

Menschen, die im Gefängnis waren, brauchen eine neue Chance. Sie brauchen eine Wohnung, Arbeit, einen neuen Freundeskreis und damit neue Perspektiven, neue Ziele und Hoffnung.

Die Angehörigen und besonders die Kinder von Inhaftierten sind durch Ausgrenzung und Ablehnung mitbestraft. Auch sie brauchen Unterstützung und Hilfe.

Die Straffälligenhilfe der Diakonie hilft durch Beratung und Begleitung auf dem Weg in einen neuen, möglichst straffreien und würdevollen Lebensabschnitt. Fachkräfte bieten fundierte Beratung und Begleitung an, Ehrenamtliche unterstützen in Gesprächskreisen und beim Wiedereinleben nach der Zeit im Gefängnis.

  • ür die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“

 

Viele Pflegekräfte in deutschen Altenheimen kommen aus Polen, Rumänien, Bulgarien und dem Baltikum, doch in ihren Heimatländern fehlen sie. Es gibt ein großes Armutsgefälle zwischen West- und Osteuropa. Zusammen mit kirchlichen Partnerorganisationen in Mittel- und Osteuropa erarbeitet Hoffnung für Osteuropa Projekte und Konzepte für Altenheime, Frauenhäuser, Behinderteneinrichtungen, Jugend- und Begegnungszentren. Wir helfen armen und elternlosen Kindern, älteren und mittellosen Menschen, Menschen mit Behinderungen und Minderheiten in der Region. Wir fördern Projekte in Diakonie und Gemeinden, in der Bildungs- und Versöhnungsarbeit.

 

Unterstützen Sie mit Ihrer Kollekte die Aktion „Hoffnung für Osteuropa“ in Westfalen.

Für bedrängte und verfolgte Christen in der Welt

Es ist traurige Realität: In verschiedenen Teilen der Welt werden Kirchen, christliche Gemeinschaften und einzelne Gläubige bedrängt oder verfolgt. Das reicht von allgemeiner Rechtsunsicherheit über systematische Einschränkung des Grundrechts auf Religionsfreiheit bis hin zur konkreten Bedrohung von Leib und Leben. Es ist unsere Aufgabe, diesen Christinnen und Christen beizustehen – in Fürbitte oder durch konkrete Hilfe. Wenn wir uns für bedrängte und verfolgte Christen einsetzen, dann tun wir das über konfessionelle und kirchenpolitische Grenzen hinweg. Mit der heutigen Kollekte werden ökumenische Partner, christliche Hilfswerke und Basisinitiativen unterstützt, die bedrängten und verfolgten Christen vor Ort rasch und unbürokratisch beistehen können.

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