Earth Hour am 27. März ab 20.30 Uhr - Licht aus für den Klimaschutz - Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh

Zeichen gegen den Klimawandel

Trotz Corona: Evangelische Kirchengemeinden und Stadt Gütersloh setzen auf Earth Hour

Am Samstag, 27. März, ab 20.30 Uhr heißt es für eine Stunde „Licht aus für den Klimaschutz“ bei der so genannten „Earth Hour“. Das gilt für Millionen Menschen auf der ganzen Welt, tausende Städte und Unternehmen machen mit. Die Aktion ist ein globales Zeichen für den Klimaschutz und einen lebendigen Planeten. Die Earth Hour des WWF ist die größte weltweite Klima- und Umweltschutzaktion. Auch Gebäude in der Stadt und ihren Ortsteilen beteiligen sich in diesem Jahr wieder an der Aktion. Hier gehen am 27. März für eine Stunde die Lichter aus: Rathaus, Wasserturm, Apostelkirche, der Weltladen Gütersloh, die Verwaltung der Evangelischen Kirchengemeinde (Königstraße 6) und die Evangelische Kirche Isselhorst.

„Der Stadt Gütersloh und den Evangelischen Kirchengemeinden Gütersloh und Isselhorst ist es sehr wichtig, auch in diesen schwierigen Zeiten ein starkes Zeichen gegen den Klimawandel zu setzen“, betonen Helmut Hentschel, Klimaschutzmanager der Stadt Gütersloh, und Pfarrerin Erika Engelbrecht. „Wir machen seit vier Jahren bei dieser Aktion mit und inzwischen gibt es auch einen fortlaufenden Beschluss des Presbyteriums, dass wir immer daran teilnehmen wollen.“ ergänzt die Theologin.

Auch alle Gütersloher Bürger und Bürgerinnen können sich in Ihrem Umfeld an der Earth Hour zu beteiligen und für eine Stunde das Licht ausschalten. Seit 2007 gibt es diese weltweite Aktion des WWF (World Wide Fund For Nature), an der sich im letzten Jahr über 350 Städte in Deutschland beteiligten. Inzwischen ist sie eine der größten und populärsten Aktionen für den Klimaschutz. Auch einige der bekanntesten Gebäude der Welt wie der Eiffelturm in Paris oder das Opernhaus von Sydney nahmen in den letzten Jahren an dieser Aktion teil.

Weitere Informationen zur Earth Hour unter: www.wwf.de/earth-hour.

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