3G-Regeln gelten nun auch für Gottesdienste in den Kirchengemeinden in Gütersloh - Evangelische Kirchengemeinde Gütersloh

Nach der am 20. August 2021 in Kraft getretenen Corona-Schutzverordnung für Nordrhein-Westfalen gilt ab einer Sieben-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Menschen die 3G-Regel (geimpft, genesen, getestet). Sie soll vielen Menschen eine weitgehende Rückkehr zur „Normalität“ ermöglichen.

Die Kirchengemeinden im Stadtgebiet Gütersloh schließen sich den Empfehlungen der Westfälischen Landeskirche an und übernehmen für Gottesdienste und Gemeindeveranstaltungen die 3G-Regel: Das heißt: Gottesdienste können ohne Beschränkung der Platzzahl und ohne Mindestabstand gefeiert werden. Auf Masken und Kontaktdatenerfassung kann ebenfalls verzichtet werden. Allerdings ist dafür allen Teilnehmenden der Zugang nur möglich, wenn sie am Eingang nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.

Im Blick auf den Gemeindegesang ist dabei zu beachten: Getestete dürfen nur dann mitsingen wenn ein negativer PCR-Test vorliegt. „Wir sind froh, dass nun im kirchlichen Leben wieder mehr möglich ist“, sagt Pfarrerin Antony hoffnungsvoll. „Gleichzeitig beobachten wir aufmerksam die weitere Entwicklung, um notfalls reagieren zu können“ pflichten ihre Kollegen Pfarrer Kellner und Pfarrer Kölsch bei.

Das Presbyterium der Evangelischen Kirchengemeinde Gütersloh hat für die anstehenden Konfirmationen eine zusätzliche Vorsichtsmaßnahme eingezogen: „Da die allermeisten Jugendlichen ja noch nicht die Möglichkeit hatten, einen vollständigen Impfschutz zu bekommen, gilt zu ihrem Schutz bei den Konfirmationen Maskenpflicht“, so der Presbyteriums Vorsitzende Pfarrer Salzmann.

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